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Barbour - eine britische Institution

Barbour. 1894 gegründet. Populärer Hersteller wetterfester Kleidung. Die bekannte Marke steht für Wachsjacken, Steppjacken, Motorradjacken sowie für Country- und Freizeit-Bekleidung. Ein durch und durch britisches Label.


Die Marke Barbour

Philosophie

Barbour steht für Authentizität und die einzigartigen Werte des britischen Country Lifestyle. Qualität, Langlebigkeit und Funktionalität sind bereits seit über 100 Jahren zentrale Werte des Unternehmens. Das Resultat ist stilvolle und funktionale Bekleidung, die für jeden Anlass geeignet ist.

Barbour heute

Das Familienunternehmen in der mittlerweile fünften Generation hat sich zu einer modernen Lifestyle-Marke entwickelt, die stilvolle, modische und funktionale Outfits bietet. Die Auswahl reicht von Hemden, Hosen, Sakkos, Schals, Taschen und Hüten bis hin zu den legendären Wachsjacken sowie Jacken aus vielen anderen Materialien. Jede saisonale Kollektion (Frühjahr/Sommer bzw. Herbst/Winter) gliedert sich in vier Segmente: Sporting, Classic, Lifestyle und Heritage.

Barbour ist eine international etablierte Marke und wird in über 40 Ländern vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter. Die Damenkollektion ist die am schnellsten wachsende Sparte des Unternehmens und macht rund ein Drittel des globalen Umsatzes aus. Inspiriert vom umfangreichen Archiv des Unternehmens tragen die Heritage- und Lifestyle-Produkte mit ihren lässigen Schnitten und neuen Passformen zur wachsenden Beliebtheit der Marke bei. Barbour entwickelt sich als Lifestyle-Marke stetig weiter und bleibt dabei seinen Wurzeln treu.

Geschichte

Das Unternehmen wurde 1894 von John Barbour, einem Schotten aus Galloway, gegründet. Barbour etablierte sich in der aufstrebenden Hafenstadt South Shields im Nordosten Englands durch den Verkauf von Ölzeug und anderer wetterfester Kleidungsstücke, die er für die wachsende Zahl von Seeleuten, Fischern und Dockarbeiter herstellte. Mit diesen ersten wetterfesten Produkten machte sich Barbour als innovatives und qualitätsbewusstes Unternehmen sehr bald einen Namen. Mit dem ersten Warenkatalog, der 1908 erschien, erweiterte das Unternehmen seinen weltweiten Kundenstamm. Selbst aus Chile und Hong Kong kamen Bestellungen.

Während des Ersten und Zweiten Weltkriegs produzierte das Unternehmen wetterfeste Kleidung für das britische Militär. Der Anzug Ursula Suit war die Standardbekleidung der britischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg. 1936 entwickelte Barbour den Motorradanzug International, aus dem ein Jahrzehnt später die gleichnamige Jacke entstand. Diese wurde von nahezu allen Teilnehmern des Motorradrennens International Six Day Trials in den 1950er bis 1970er Jahre getragen, darunter der US-Schauspieler Steve McQueen, der die Jacke 1964 beim Sechstagerennen trug. Zu dieser Zeit hatte sich Barbour bereits als Hersteller von Markenware etabliert und erhielt seinen ersten Royal Warrant durch den Duke of Edinburgh (1974). Die Royal Warrants der britischen Königin (1982) und des Prince of Wales (1987) folgten.

In den 1980er Jahren entwarf die Vorstandsvorsitzende Dame Margaret Barbour drei Wachsjacken, für die die Marke noch heute bekannt ist – das Bedale, das Beaufort und das Border Jacket. Diese Jacken, insbesondere das Modell Border, verkörperten den wachsenden Trend zu lässiger Freizeitmode. Als Barbour-Ikonen sind sie noch heute Bestseller und werden noch immer in der firmeneigenen Produktionsstätte in England produziert, in der 120 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Verstanden
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