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Newsletter vom 11.11.2013


Liebe Kundin, lieber Kunde,

neulich hatten wir einen Strandhotelprospekt aus Dorset in der Hand, in dem der Tarif der "summer season" am 3. November endete. Erst dann begann der (etwas preiswertere) "autumn", der zum Ausgleich bis "Christmas" durchhielt. Dahinter kann man Optimismus oder Geschäftssinn oder beides vermuten, jedenfalls fallen wir nicht darauf herein! Herbst ist Herbst und die Badesaison schon seit September vorbei. Allerdings schwimmen nicht wenige Briten auch im Winter gern im Freien, vielleicht gehört der Hotelier ja dazu und hat den Überblick über den Kalender verloren.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls einen gemütlichen Herbst, kalte Bäder nur auf ausdrücklichen Wunsch! Und einen festlichen Auftakt der Adventszeit am Ende des Monats.

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Team von THE BRITISH SHOP

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Unsere Themen:
Reisefreuden
Ländlich in Herefordshire
Ein gemütliches Bed-and-Breakfast in Familienbesitz, mit Liebe möbliert, in grüner Landschaft gelegen, morgens ein "Full English" und abends ein Gin Tonic – da bleiben wenig Wünsche offen. Das "Yew Tree House" in Herefordshire ist ein solcher Glücksgriff.
www.yewtreehouse-hereford.co.uk
Was tut man so in Herefordshire? Man wandert durchs schöne Tal des Flusses Wye, klappert die "Cider Route" ab (in dieser Grafschaft werden viele Äpfel angebaut), geht gut essen, reist über die grüne Grenze ins benachbarte Wales. Und schaut sich Hampton Court Castle an, das nicht zu verwechseln ist mit Hampton Court Palace bei London, aber auch sehr schön.
visitherefordshire.co.uk und www.hamptoncourt.org.uk
Zu Ihrer Erbauung weisen wir Sie auch noch auf das Gästehaus im Great Brampton House in der Nähe hin, das von einem Antiquitätenhändler namens Martin Miller betrieben wird. Sagen wir es mal so, er scheint nicht der introvertierte Typ zu sein, und entsprechend auffällig ist die Ausstattung: www.greatbramptonhouse.co.uk
Wirklich was fürs Auge!

Industrie-Erbschaft eins
Die industrielle Revolution hat in England und Wales ein einzigartiges Kanalnetz hinterlassen, das zum Transport von Kohle, Zinn und anderen Rohstoffen genutzt wurde. Heute sind sie für Angler ebenso attraktiv wie für Bootfahrer, Naturfreunde, Wanderer, Radler (denn die Ziehpfade von einst sind heute oft Radwege) und viele mehr.
Leider ist das Kanalnetz aber teuer im Unterhalt, und deshalb hat der Staat es jetzt an eine Stiftung namens Canal & River Trust übertragen. Sie soll Spendengelder und freiwillige Helfer mobilisieren, bekommt aber weiterhin öffentliche Mittel. Die schottischen Kanäle blieben übrigens im Staatseigentum, nördlich der Grenze geht man ja gern einen eigenen Weg... Für uns Touristen ist die Website der Stiftung interessant, denn sie bietet einen guten Überblick über Wasserwege, Bootsverleih, Natur und Sehenswürdigkeiten. Und natürlich wird niemand Ausländer vom Spenden abhalten, wenn sie das denn möchten. canalrivertrust.org.uk

Industrie-Erbschaft zwei
Der extensive Ausbau der Eisenbahn war prägend fürs 19. Jahrhundert. Leider sind heute viele alte Bahnstrecken stillgelegt und Menschen, die abgelegener wohnen, aufs Auto angewiesen. Der Lichtblick: Die ehemaligen Trassen wurden zum Teil in tolle Radwege umgewandelt, die häufig kerzengerade durch die Landschaft, an hübschen alten Bahnhöfen vorbei, über Viadukte und durch düstere Tunnel führen. Sehr abwechslungsreich! Einer der spektakulärsten ist der Monsal Trail im Peak District, der an zahlreichen Relikten der Industriekultur vorbeiführt und gleich sechs Tunnel vorweisen kann.
Mehr: www.peakdistrict.gov.uk/visiting/cycle/monsaltrail Hier können Sie auch eine Karte herunterladen.
Noch relativ neu und ebenfalls sehens- und radelnswert ist der "Two Tunnel Greenway" bei Bath:
www.sustrans.org.uk/ncn/map/route/bath-two-tunnels

Idyllisch schlafen
Wer wandert, radelt oder Boot fährt, muss auch mal ausschlafen! Ungewöhnliche Unterkünfte vom Zirkuswagen übers Hausboot bis zum Zugwaggon in England, Schottland, Wales und Nordirland (sowie einigen südlicher gelegenen Urlaubsländern und sogar Neuseeland) finden Sie auf der Internetseite www.underthethatch.co.uk
Ist Ihnen das alles zu abenteuerlich? Auch ganz normale romantische Cottages sind dabei. "Thatch" heißt immerhin "Reetdach".

Luftfahrt über London
Nun geht es in die Hauptstadt. Jetzt, wo es abends früher dunkel wird, lohnt eine Seilbahnfahrt über die Themse mehr als bei Tag. Die "Emirates Air Line", benannt nach dem Sponsor, fährt in den Wintermonaten bis 20 Uhr, da gibt es schon einiges an glitzernden Lichtern zu sehen.
Infos: www.emiratesairline.co.uk

Weihnachtsmarkt im Norden
Schon in Weihnachtsstimmung? Vielleicht haben Sie Lust, einen der schönsten Weihnachtsmärkte Englands zu besuchen, das Durham Christmas Festival Anfang Dezember. Falls nicht: Durham lohnt zu jeder Jahreszeit einen Besuch – die Kathedrale ist fantastisch, die Burg auch, und zusammen sind sie Weltkulturerbe!
www.durhamchristmasfestival.com
www.thisisdurham.com
www.durhamworldheritagesite.com

Kulturtipps

Die Elisabethaner...
Wie lebten die Menschen unter der langen Herrschaft von Elizabeth I. – die Adligen, die Kaufleute, die Künstler, die Ärmsten der Armen? Der Gesellschaft im 16. und frühen 17. Jahrhundert spürt eine Ausstellung der National Portrait Gallery in London nach – und schildert das Leben, wie könnte es anders sein, anhand von Porträts. Wobei die Armen allerdings eher schlecht vertreten sind, denn für ihr Schicksal interessierte sich früher niemand und malen wollte man sie schon gar nicht. Sie werden trotzdem gewürdigt.
www.npg.org.uk/whatson/elizabethi/exhibition.php

...und die Georgianer
Zeitgleich beschäftigt sich die British Library, ebenfalls in London, mit einer anderen Ära – der georgianischen im 18. und frühen 19. Jahrhundert (wiederum benannt nach den Herrschern, die alle George hießen und aus Deutschland stammten). Zu dieser Zeit entwickelte die Gesellschaft Züge, die sie noch heute trägt – bis hin zu den Essgewohnheiten. Bis März zu sehen:
www.bl.uk/whatson/exhibitions/georgiansrevealed

Beim König der Löwen
Für Kinder, Enkel und Junggebliebene lohnt derzeit ein Besuch im Edinburgh Art Centre: Kostüme, Zeichnungen, Bühnenbildmodelle und manches mehr aus "The Lion King" ("König der Löwen") ist dort zu bestaunen. Parallel läuft das Disney-Musical in Edinburgh im Playhouse. Die Tickets sind teuer, die Ausstellung aber ist kostenlos.
www.edinburghmuseums.org.uk/Venues/City-Art-Centre/Exhibitions/2013-14/Exploring-The-Lion-King und www.atgtickets.com/venues/edinburgh-playhouse

Blumen in Dublin
Zu den berühmten irischen "40 shades of green" kommen noch Rot und Rosa und Weiß und Blau und Lila hinzu und und und...Im Juni 2014 ist Dublin Gastgeber der "World Flower Show", dem Festival der Floristen. Blumenfreunde möchten den Termin vielleicht schon notieren.
www.visitdublin.com/Event/The_World_Flower_Show

Weihnacht in Westminster Abbey
Falls Sie in der Vorweihnachtszeit nach London reisen, empfehlen wir einen Besuch in Westminster Abbey – vielleicht haben Sie Zeit, einen Gottesdienst oder ein Konzert zu besuchen. Für die sehr beliebten "Services of Lessons & Carols" am 23. und 24. Dezember müssen (kostenlose) Karten bestellt werden, und zwar ab 18. November. Sie sind immer schnell weg!
www.westminster-abbey.org/whats-on/christmas-at-westminster-abbey


Aktuelles

Sprachecke: Verstand, Gefühl und falsche Freunde
Jane Austens Klassiker "Sense and Sensibility" – zu Deutsch "Verstand und Gefühl" oder auch "Sinn und Sinnlichkeit" – ist in die heutige Zeit versetzt worden. Die englische Romanautorin Joanna Trollope hat eine Neufassung geschrieben, in der die Dashwood-Schwestern aus ihrem schönen Haus fliegen, weil Mutter leider nicht mit Vater verheiratet war und sie daher nicht erbberechtigt sind. Vielleicht empfinden Sie eine solche Modernisierung als Sakrileg, wir waren auch skeptisch, haben aber jetzt mal reingeschaut und fanden die Geschichte sehr clever konstruiert und lustig! Auch der Buchdeckel ist hübsch, zu sehen sind zwei Scherenschnitte vermutlich der Hauptpersonen Elinor und Marianne, aber mit Ipod-Stöpseln in den Ohren...In Deutsch liegt das Buch bisher nicht vor, aber das ändert sich möglicherweise bald. Joanna Trollope ist eine der bekanntesten Autorinnen in ihrer Heimat und spezialisiert auf Familiengeschichten.
Der Begriff "sensibility" allerdings hat es in sich, sprachlich gesehen. Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass Ihnen in der Schule eingehämmert wurde: "sensible" heißt nicht etwa "sensibel", sondern ist ein so genannter falscher Freund und bedeutet: "vernünftig". Was ja etwas ganz Anderes ist, mitunter geradezu das Gegenteil. Ist jemand sensibel, empfindsam, so heißt das "sensitive".
So weit, so klar.
In Austens Romantitel jedoch bedeutet das Hauptwort "Sensibility" eben nicht "Vernunft", wie der arglose Leser aufgrund des Adjektivs "sensible" meinen würde, sondern "Empfindsamkeit". Wie kann denn das sein? Doch ein echter Freund? Schuld an der Verwirrung sind mal wieder die alten Römer. Denn auf ihr Wort "sensus" gehen alle diese Begriffe zurück, "sensible" ebenso wie "sensitive" und "sensibility" und auch unser sensitiv und sensibel und Sinn und Unsinn und so weiter. Da die Lateiner noch geiziger waren mit Vokabeln als später die Briten, bedeutete "sensus" alles auf einmal: Empfindung, Sinn, Eindruck, Bewusstsein, Verstand, Gedanke, Ansicht, Inhalt, Bedeutung...dies ist nur eine kleine Auswahl, entnommen unserem aus der Schulzeit geretteten Wörterbuch "Stowasser". So wundert es nicht, dass ein- und derselbe Wortstamm verschiedene Bedeutungen transportieren und diese sich auch gelegentlich wandeln.
Sicher ist jedenfalls, dass dem Wortpaar das Schwesternpaar aus dem Roman zugeordnet ist. Die vernünftige Elinor steht für "sense", die ständig in Tränen ausbrechende Marianne für "sensibility". Und das bleibt so, auch in Zeiten von Ohrstöpseln.

Philomenas Suche
Zu den dunkelsten Kapiteln irischer Geschichte gehört der Umgang mit unverheirateten Müttern bis in die 1970er Jahre hinein. Als "gefallene Mädchen" wurden sie in Klöstern eingesperrt, zum Arbeiten gezwungen. Ihre Familien verstießen sie häufig wegen der Schande. Was aber das Schlimmste ist: Den jungen Frauen wurden die Kinder weggenommen und zur Adoption freigegeben, und noch heute sind zahlreiche Menschen auf der Suche nach einander, nach dem verlorenen Kind, nach der Mutter. Rund um dieses traurige Thema dreht sich der Film "Philomena", der in Großbritannien gerade angelaufen ist und bei uns vermutlich im Februar in die Kinos kommt. Regisseur ist Stephen Frears ("The Queen"), die Titelfigur wird von der wunderbaren Judi Dench gespielt.
Grundlage ist das Buch des Journalisten Martin Sixsmith, im Film dargestellt von Steve Coogan. 50 Jahre, nachdem ihr der Sohn entrissen wurde, macht sich Philomena Lee auf in die Vereinigten Staaten, wo er adoptiert wurde. Der Zyniker Sixsmith, der die Geschichte erst gar nicht anpacken will – sie menschelt ihm zu sehr – hilft ihr suchen. Bei den Filmfestspielen in Venedig bekam der Film sehr gute Kritiken. Schon der Trailer, den Sie hier www.filmstarts.de/kritiken/213656.html im Original sehen können, zeigt wieder eine der großen Stärken des angelsächsischen Kinos: Geschichten, die zum Heulen sind, so zu erzählen, dass der Zuschauer auch etwas zu lachen hat. Wir freuen uns auf den Kinostart!

Rezept des Monats: Runde Sache
Die Knödel- und Kloßküche wird üblicherweise im Süden Deutschlands, in Österreich und in Südtirol verortet. Aber auch die Briten mögen es rund. Sie unterscheiden, sprachlich gesehen, aus Teig geformte "dumplings" und fleischige "meatballs". Der "dumpling" – schon das Wort klingt so richtig gemütlich, nicht wahr"? – wird üblicherweise nicht separat in Wasser gekocht, sondern direkt ins Fleischragout geworfen und mitgegart. "Stew and dumplings", das ist echt britische Hausmannskost.
Wenn wir das nun nachkochen möchten, stehen wir aber vor einem Problem. Nahezu alle "dumplings" werden mit "suet" zubereitet, jenem Rindernierenfett, das früher eine Standardzutat der britischen Küche war. Bei uns ist das ein sehr unübliches Lebensmittel, auch wenn man es vermutlich bei guten Metzgern bestellen kann. Wir haben herumexperimentiert und festgestellt, dass sich manche Rezepte auch mit Butter zubereiten lassen, sie muss aber sehr kalt und hart sein, so dass man sie reiben kann.
Also: 200 Gramm Mehl mit einem Teelöffel Backpulver in eine Schüssel sieben, eine gute Prise Salz hineingeben, außerdem frisch gemahlenen Pfeffer und auf Wunsch kleingeschnittene Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch. Die Kräuter müssen aber ganz trocken sein, oder Sie nehmen ausnahmsweise gleich getrocknete aus dem Glas. 100 Gramm kalte Butter auf einer Küchenreibe hineinreiben, alternativ in sehr kleine Stückchen schneiden (aber schnell arbeiten, damit sie nicht weich wird). Mit den Fingerspitzen Mehl und Butter verreiben, bis sie wie Brösel (Brotkrumen) aussehen. Gerade so viel kaltes Wasser hinzugeben, dass sich ein glatter Teig bildet. Zu Klößchen (etwa so groß wie ein Golfball) formen. Sie können Ihre "dumplings" nun während der Garzeit Ihres Ragouts – sehr gut schmecken Lamm oder Rind – in den letzten zwanzig Minuten mitköcheln lassen, dabei immer darauf achten, dass genug Flüssigkeit im Topf ist. Eventuell etwas Wein oder Brühe nachgießen.
Handelt es sich um ein Hühnerfrikassee, schmecken Estragonklöße besonders lecker.

Auf dem Bildschirm

TV-Tipps rund um Großbritannien und Irland
  • 3sat, Samstag, 16. November, 16.15 Uhr
    Yorkshire – Land der Geister und Legenden

  • ZDF, Sonntag, 17. November, 15.20 Uhr
    Eine zauberhafte Nanny – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer
    Kinderfilm mit Emma Thompson

  • ZDF, Sonntag, 17. November, 22 Uhr
    Jack Taylor: Königin der Schmerzen
    Irische Krimiserie um einen Privatdetektiv mit Alkoholproblem

  • SWR, Montag, 18. November, 14.15 Uhr
    Eisenbahn-Romantik: Steam in Northern Ireland

  • HR, Montag, 18. November, 15.15 Uhr
    MareTV: Die Südküste Englands – Miss Marples Riviera

  • ZDF, Dienstag, 19. auf Mittwoch, 20. November, 0.50 Uhr
    Elizabeth
    Gelungener Historienfilm mit Cate Blanchett als Elizabeth I.

  • Arte, Mittwoch, 20. November, 22.20 Uhr
    Europa und seine Schriftsteller: England, erzählt von Martin Amis

  • Arte, Donnerstag, 21. November, 7.45 Uhr
    Landträume: In Cornwall

  • Arte, Donnerstag, 21. November, 13.55 Uhr
    Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam
    Spielfilm mit Hugh Grant

  • ZDF, Donnerstag, 21. auf Freitag, 22. November, 0.45 Uhr
    George Gently, der Unbestechliche: Die Vergeltung

  • RBB, Samstag, 23. auf Sonntag, 24. November, 0 Uhr
    Gosford Park
    Spielfilm – das Drehbuch stammt von Julian Fellowes

  • ZDF, Sonntag, 24. November, 15.35 Uhr
    Liebe auf den zweiten Blick
    Liebesfilm mit Schauplatz London und zwei sehr guten Schauspielern: Emma Thompson und Dustin Hoffman

  • SWR, Sonntag, 24. November, 17.15 Uhr
    Länder, Menschen, Abenteuer: Cornwall – Ferien im Herrenhaus

  • ZDF, Sonntag, 24. November, 22 Uhr
    Jack Taylor: Tag der Vergeltung

  • HR, Montag, 25. November, 15.15 Uhr
    MareTV: Strand – in diesem Beitrag geht es auch an die Küsten Englands

  • RBB, Mittwoch, 27. November, 22.45 Uhr
    Ondine – das Mädchen aus dem Meer
    Irischer Spielfilm

  • ZDF, Donnerstag, 28. auf Freitag, 29. November, 0.45 Uhr
    George Gently, der Unbestechliche: Tödliche Mission

  • HR, Samstag, 30. November, 12.25 Uhr
    Schottland – stolz und schön

  • Arte, Samstag, 30. November, 21.05 Uhr sowie ZDF, Sonntag, 8. Dezember, 19.30 Uhr
    Frauen, die Geschichte machten: Elisabeth I.

  • ZDF, Samstag, 30. November auf Sonntag, 1. Dezember, 0.30 Uhr
    Nur über ihre Leiche
    Britischer Krimi

  • 3sat, Samstag, 30. auf Sonntag, 1. Dezember, 4.30 Uhr
    Edward II.

  • 3sat, Sonntag, 1. Dezember, 16.50 Uhr
    Wales – Im Land des roten Drachen

  • ZDF, Sonntag, 1. Dezember, 22 Uhr
    Jack Taylor: Das schweigende Kind

  • 3sat, Montag, 2. Dezember, 12.45 Uhr
    Schätze der Welt, Erbe der Menschheit: Liverpool, Großbritannien

  • ZDF, Donnerstag, 5. auf Freitag, 6. Dezember, 0.45 Uhr
    George Gently, der Unbestechliche: Böses Blut

  • Arte, Freitag, 6. Dezember, 6.25 Uhr sowie 12.45 Uhr
    Reisen für Genießer – Isle of Man, Großbritannien

  • 3sat, Sonntag, 8. Dezember, 18 Uhr
    Rätsel der Steinzeit
    Mit Abstechern nach England und Irland

  • Arte, Sonntag, 8. Dezember, 20.15 Uhr
    Das Privatleben des Sherlock Holmes
    Spielfilm von 1970, Regie Billy Wilder
    anschließend um 22.15 Uhr Der wahre Sherlock Holmes (Dokumentation)
    Wiederholung beider Sendungen am Donnerstag, 12. Dezember, ab 13.40 Uhr

  • ZDF, Sonntag, 8. auf Montag, 9. Dezember, 0.20 Uhr
    Inspector Barnaby: Drei tote alte Damen

  • ZDF, Sonntag, 8. auf Montag, 9. Dezember, 3 Uhr
    Heinrich VIII. – Mörder auf dem Königsthron

  • Arte, Montag, 9. Dezember, 20.15 Uhr sowie Dienstag, 10. Dezember, 13.45 Uhr
    Easy Virtue – eine unmoralische Ehefrau
    Spielfilm nach dem Stück von NoŽl Coward

  • ZDF, Montag, 9. Dezember, 22.15 Uhr
    Todesfalle Highlands
    Thriller

  • HR, Montag, 9. auf Dienstag, 10. Dezember, 0.55 Uhr
    The Kingīs Speech
    Spielfilm mit Colin Firth

  • BR, Mittwoch, 11. Dezember, 14.15 Uhr
    Zu Gast in Irland

  • ZDF, Donnerstag, 12. auf Freitag, 13. Dezember, 0.45 Uhr
    George Gently, der Unbestechliche: Giftige Lügen

  • Arte, Freitag, 13.Dezember, 17.05 Uhr
    Magische Orte in aller Welt: Schottland – Iona, die heilige Insel

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