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Newsletter vom 11.05.2018

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sind im "merry month of May", im Wonnemonat Mai. Obwohl auf das Wetter oft weniger Verlass ist, als der Name suggeriert, so ist das doch eine richtig schöne Zeit, nicht nur (aber auch!) kulinarisch gesehen. Vielleicht sind Sie auf eine Hochzeit eingeladen? Vermutlich nicht in Windsor, aber das macht ja nichts. Ob Riesenfeier oder im kleinen Kreis, ob ganz im Weiß oder schlicht und würdig, ob junges oder spätes Glück: Hochzeiten sind die besten Feste von allen. Voller Optimismus, mit Hoffnung im Herzen und von guten Wünschen begleitet beginnen zwei Menschen einen gemeinsamen Weg und scheren sich nicht um zynische Prognosen oder Statistik. Recht haben sie! Statistik hat, so spannend sie auch sein mag, nur wenig Bedeutung fürs eigene Schicksal. Man kann sie zur Kenntnis nehmen wie einen gut gemeinten, aber unerbetenen Ratschlag und dann genau das machen, was man will. Was den Zynismus angeht: Zyniker sind – eine Zeitlang – sehr unterhaltsame Gesprächspartner, aber glücklich sind sie selten. Deshalb nimmt man sie vielleicht gern zum Tischnachbarn, aber nicht als Ratgeber.

Wir wünschen allen Brautpaaren, auch einem gewissen prominenten Pärchen drüben in England, Glück und Freude, Geduld und Respekt füreinander. Schönes Wetter zur Hochzeit wünschen wir natürlich auch sowie – gerade in England ganz wichtig –Tischreden mit viel Geist und wenig Peinlichkeiten. Und uns allen einen Wonnemonat, der den Namen verdient!

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Team von THE BRITISH SHOP

PS. Falls Sie doch nach Windsor eingeladen sind, lassen Sie es uns bitte wissen. Wir hätten da ein paar Fragen.

Anregungen, Lob, Kritik? Bitte schreiben Sie uns: redaktion@the-british-shop.de
Unsere Themen
Reisefreuden
Grauzone
Die Marktstadt Kendal ist um ihre Lage zu beneiden – genau zwischen Lake District und den Yorkshire Dales. So hat sie zwei der schönsten Reiseziele Nordenglands in der direkten Nachbarschaft, und die Hügelkette der Pennines ist auch nicht weit entfernt. Dass die Stadt den Beinamen "auld grey town" oder auch "old grey town" trägt, soll nicht abschrecken, denn er bezieht sich auf den Kalkstein, aus dem das historische Ortszentrum gebaut ist. Eine ideale Ausgangsbasis für alle, die gern wandern, sportlich radeln oder Cumbria und Yorkshire mit dem Auto entdecken wollen. Kendal ist Heimat des gleichnamigen "Mint Cake" und bietet darüber hinaus nette Geschäfte und Kneipen, eine romantische Burgruine und ein Museum mit der "Quaker Tapestry". Das ist ein handgefertigter Wandbehang, der die Geschichte der Quäker in Stickbildern erzählt und dem Teppich von Bayeux nacheifert, allerdings aus den 1980ern stammt.

Sizergh Castle mit seinen herrlichen Gärten ist mit einer Wanderung zu erreichen. Schauen Sie sich das uralte Gebäude, das seit Jahrhunderten von ein und derselben Familie bewohnt wird, auch von innen an. www.nationaltrust.org.uk/sizergh

Kendal hat genug Auswahl an Unterkünften für jeden Geschmack. Bed & Breakfast der gehobenen Kategorie bieten das Hillside (elegant und schlicht) und das Balcony House (elegant und plüschig). www.hillside-kendal.co.uk und www.balconyhouse.co.uk Beide Häuser möchten allerdings keine Kinder als Gäste, ein Trend, der immer weiter um sich greift. Als familienfreundlich gilt das Riverside Hotel. www.riversidekendal.co.uk Es gibt auch einen Campingplatz, der aber nach Umgestaltung erst im Juni wieder aufmacht: www.campingandcaravanningclub.co.uk/campsites/uk/cumbria/kendal/kendal

Von Küste zu Küste
Wir bleiben in der Gegend und möchten die bereits angesprochenen Radler auf eine neue Route hinweisen: den "Way of the Roses" zwischen Morecambe im Westen und Bridlington im Osten. Je eine rote und eine weiße stilisierte Blüte weisen den Weg – die eine ist das Wappenzeichen derer von Lancaster, die andere derer von York. Diese beiden Adelsfamilien lieferten sich im 15. Jahrhundert den "Rosenkrieg", den "War of the Roses", auf den der Name der Strecke anspielt. Aber unter Radlern geht es natürlich friedlich zu, nicht wahr? Sowohl Lancaster als auch York liegen auf der Route, und noch viele andere sehenswerte Orte wie Ripon oder Settle. Manche Abschnitte sind eher für Sportskanonen als für Flachlandpedalritter geeignet! Die Website gibt einen guten Überblick, auch über Unterkunft und Gepäcktransport: wayoftheroses.info/

Herrenhaus im New Forest
Burley Manor sieht sehr "Tudor" aus mit seiner Ziegelfassade, wurde aber im 19. Jahrhundert erbaut. Allerdings stand auf diesem Gelände im südenglischen New Forest schon im 13. Jahrhundert ein Gutshaus. Heute beherbergt das imposante Gebäude ein Luxushotel mit Freiluftpool und feinem Restaurant. Es ist kürzlich renoviert worden. www.burleymanor.com

Das Dörfchen Burley ist so liebenswert wie die meisten Orte hier. Wenn Ihnen die berühmten freilaufenden Pferde des New Forest begegnen, was durchaus mitten im Ort passieren kann: Nicht streicheln, auch wenn´s schwer fällt.Das sehen die Einheimischen nämlich gar nicht gern, und es ist auch ganz offiziell verboten. www.thenewforest.co.uk/explore/towns-and-villages/burley

Künstlerglück
Hinter dem Namen "Artist Residence", Künstlerresidenz, verbirgt sich eine kleine, feine Hotelkette, die aus einem B&B in Bristol hervorgegangen ist. Vor zehn Jahren lud der damals noch sehr junge Juniorchef örtliche Künstler ein, an der Umgestaltung des bis dahin eher traditionellen Hauses mitzuwirken. Das Ergebnis kam bei den Gästen gut an, inzwischen gibt es vier dieser originellen Residenzen: in London, in Penzance in Cornwall, in den Cotswolds und in Bristol natürlich. artistresidence.co.uk

Klippenhänger
Ein "cliffhanger", das wissen Sie, ist das abrupte Ende einer Fernsehserie, das viele oder alle Fragen offenlässt (oder den Protagonisten in einer prekären Lage, zum Beispiel an einer Klippe hängend). Wir sollen nämlich dienächste Staffel wieder einschalten. Falls Sie den Begriff gern etwas wörtlicher nehmen möchten: Das Unternehmen Gaia Adventures bietet "Cliff Camping" an, Übernachtungen in einer Art Hängematte vor den Steilküsten der walisischen Insel Anglesey. Nur für Schwindelfreie, nichts für Schlafwandler. www.gaiaadventures.co.uk

Anglesey bietet aber auch konventionellere Übernachtungsmöglichkeiten – und fantastische Landschaften. www.visitanglesey.co.uk

Austernfestival
Austern haben nicht nur Fans, aber wenn Sie einer sind: Galway in Irland feiert Ende September sein "Oyster Festival". Das gibt es schon seit 64 Jahren. Auch anderes Meeresgetier ist zu genießen, außerdem ein buntes Programm. galwayoysterfestival.com

Kulturtipps
Der König und ich
"The King and I" ist ein klassisches Musical von Rogers und Hammerstein, das auf den Erinnerungen der Lehrerin Anna Leonowens basiert. Sie kennen es vielleicht in der Hollywoodversion mit Deborah Kerr und Yul Brynner oder als Neuverfilmung mit Jodie Foster von 1999. Jetzt kommt es wieder nach London – ab 21. Juni im Palladium. Zur Geschichte: Der König von Siam (heute: Thailand) holt eine viktorianische Hauslehrerin an seinen Hof, die seine zahlreichen Kinder unterrichten soll. Trotz des gewaltigen Kulturschocks für alle Beteiligten kommt man sich näher ... Wer Karten möchte, sollte schnell buchen: www.reallyusefultheatres.co.uk/our-theatres/london-palladium

Briefe aus der Tiefe
Im Februar 1941 sank etwa 500 Kilometer vor der Küste Irlands der Dampfer SS Gairsoppa, versenkt von einem deutschen U-Boot. 85 Menschen starben, nur ein einziger Mann überlebte. An Bord waren ein kostbarer Silberschatz, Unmengen Tee sowie rund 700 Briefe – von der Weihnachtskarte über den Liebesbrief bis zur Geschäftskorrespondenz. Das noch recht neue Londoner Postmuseum widmet diesen Briefen, die über 70 Jahre unter Wasser gelegen haben und trotzdem konserviert werden konnten, eine Ausstellung. Es gibt noch mehr zu sehen, und Sie können auch mit einem unterirdischen Postzug fahren. www.postalmuseum.org

Zeiterscheinungen
Mode und Politik gehören auf den ersten Blick nicht zusammen, doch die Kleidung spiegelt die Zeit. Im Landhaus Killerton in Devon ist noch bis November eine Ausstellung zu sehen, die den Kampf ums Frauenwahlrecht in Bezug zur Mode stellt. Manche Suffragetten gaben sich offenbar ganz besondere Mühe mit ihrem Äußeren, um Gemeinheiten der Sorte "für Politik interessieren sich doch nur hässliche Frauen, die keinen Mann abkriegen" zu widerlegen. Zwei Damen der Familie, der Killerton früher gehörte, waren sich keineswegs einig beim Thema Frauenrechte – auch diese Diskussion wird skizziert. www.nationaltrust.org.uk/killerton/features/branded-fashion-feminity-and-the-right-to-vote

Zug um Zug
Das Eisenbahnmuseum in York ist nicht nur etwas nur eingeschworene "trainspotter". Besonders gut gefällt uns die Ausstellung royaler Waggons und dortselbst der rollende Salon Queen Victorias. Das Museum hat auch eine Sammlung alter Plakate. www.railwaymuseum.org.uk Wenn Sie in York sind, besuchen Sie außerdem das Castle Museum, das Exponate zu allen möglichen Themen hat von den Sixties bis zu Süßigkeiten und außerdem eine nachgebaute viktorianische Einkaufsstraße. www.yorkcastlemuseum.org.uk

Fuß fassen, Mut fassen
Auch Leute jenseits der 30 dürfen in romantischen Komödien spielen! Der neue Film "Finding your Feet", der auf Deutsch "Tanz ins Leben" heißt, handelt von der schon etwas reiferen Sandra (Imelda Staunton), deren Mann eine Affäre hat – mit ihrer besten Freundin, versteht sich. Sandra flüchtet aus ihrem luxuriösen bürgerlichen Leben zu ihrer Schwester, die in einer Sozialwohnung wohnt, und findet über einen Tanzkurs zurück zur Lebensfreude. Schauplätze sind London und Rom, zu den Darstellern zählen Timothy Spall und das ewige Glamourgirl Joanna Lumley. "To find one´s feet" heißt: sich neu sortieren, wieder auf die Füße kommen, Fuß fassen – so in der Richtung. Filmstart bei uns ist 31. Mai. Hier geht es zum deutschsprachigen Trailer: www.filmstarts.de/kritiken/247545.html

Aktuelles

Von Kassen und Klassen
In England – mehr als in anderen Ländern – haben Supermärkte Sozialstatus. Ganz feine Leute lassen einkaufen, das ist ja klar. Feine Leute gehen zu Waitrose, einer mit zwei Royal Warrants ausgezeichneten Kette, Normalbürger gehen zu Tesco und so weiter. Nicht, dass dies irgendwo festgeschrieben wäre, trotzdem wird es so gelebt – jedenfalls beobachten und lesen wir das immer wieder, und es gibt eine offizielle Statistik über das Einkaufsverhalten nach Schicht. Man spricht auch von "supermarket snobbery", Supermarktsnobismus. Natürlich hat die Wahl des Ladens etwas mit den Preisen und der Lage zu tun, aber nicht nur. "Man" geht einfach hier- oder dorthin, das wird offenbar in den Familien so tradiert.

Der Lebensmittelmarkt insgesamt ist jedoch kräftig in Bewegung geraten, nicht zuletzt wegen zweier aus Deutschland eingewanderter Discountketten. Die haben es geschafft, sich einen Sonderstatus im Sozialgefüge zu sichern. Als Folge des Konkurrenzdrucks wollen nun zwei sehr bekannte Ketten, Sainsbury´s und Asda, fusionieren, was im Vereinigten Königreich für erheblichen Wirbel sorgt. Die Kartellbehörde hat aber noch ein Wörtchen mitzureden. Ganz unabhängig von diesen Entwicklungen lohnt es sich für uns Touristen, bei Besuchen in Großbritannien mal durch einen beliebigen Supermarkt zu schlendern. Erstens findet sich hier manches kulinarische Mitbringsel, zweitens unterscheidet sich das Angebot doch von den Märkten zu Hause. Es gibt zum Beispiel eine viel größere Auswahl von "frischen" Fertiggerichten aus dem Kühlregal, die teilweise sehr aufwendig sind und auch etwas fürs Auge bieten – vom "tradtional roast dinner" über "macaroni cheese" und diverse Salate über üppige "seafood platters, "puddings" und "pies" bis hin zu schlichten Salzkartoffeln. Die Zielgruppe sind Berufstätige und/ oder Gastgeber mit wenig Zeit, Talent oder Lust zum Selberkochen. Ernährungsexperten sehen diesen Trend allerdings mit Sorge. Inzwischen gibt es daher zunehmend sogenannte "healthy options", Alternativen mit weniger Salz und Fett und mehr Gemüse und auch allerlei für Veganer.

Drittens fallen uns stets die prächtig dekorierten, teils quietschbunten Kuchen für jeden Anlass auf. Wahrscheinlich nicht supergesund, aber auf jeden Fall ein Augenschmaus!

Und viertens: Überall gibt es Infos zum Onlinekauf von Lebensmitteln, die ins Haus geliefert werden. Der ist bei uns ja die Ausnahme. Noch!

Sprachecke: Männersache
Im Vereinigten Königreich leben fast 893 000 mehr Frauen als Männer, so sagt es uns die offizielle Demografiestatistik von 2016. Eine neuere ist noch nicht fertig, aber es wird sich nicht viel geändert haben. Da ist es doch seltsam, dass es in Englisch – jedenfalls im britischen Englisch – so viel mehr umgangssprachliche Worte für "Mann" als für "Frau" gibt. Auf Anhieb fallen uns ein: chap, lad, bloke, mate, guy, fella ... manche sind etwas altmodisch, aber es gibt sie noch. Unsere amerikanischen Freunde steuern "dude" bei.

Fangen wir mit dem "lad" an. Das heißt eigentlich "Junge" oder auch "junger Mann" und stammt aus Nordengland und Schottland. Das weibliche Gegenstück ist die "lassie", ein Ausdruck für Mädchen oder junge Frau, der umso gebräuchlicher wird, je weiter wir nach Norden reisen. Besonders schön ist die Kombination "bonnie lassie", hübsches Mädchen.

Aber zurück zu den Jungs. Einen "lad" im Rentenalter wird man vergebens suchen, jedoch ist der Ausdruck nicht mehr auf Teenager oder noch Jüngere beschränkt. Beschreibt er Jugend, ist er ganz wertneutral. Sagt aber jemand "he´s such a lad!", dann ist das kein Kompliment. Denn der Mann, um den es geht, ist "laddish", sprich etwas unreif, interessiert sich überwiegend für Fußball und Bier und "hanging out with the lads", mit den Jungs abhängen. Verantwortung zu übernehmen steht nicht ganz oben auf seiner Prioritätenliste, um es mal so auszudrücken, und er hat auch keinen Benimmkurs bei Debrett´s belegt. Angeblich ist diese "lad culture" erwachsener Männer eine Trotzreaktion auf den Feminismus, aber solche Interpretationen überlassen wir mal den Soziologen. Die können sich dann auch über die "ladettes" Gedanken machen, junge Frauen, die sich betont burschikos geben, gern fluchen und beim Biertrinken mit den "lads" mithalten.

Der "bloke" und auch der "chap" ist ein "Kerl", beide Ausdrücke sind aber nicht mehr so gängig wie früher. So wie im Deutschen der "Typ" aus der Mode gekommen ist. Der "chap" klingt vornehmer als der "bloke" und wurde oder wird eher in bürgerlichen oder gehobenen Kreisen verwendet (es gibt auch eine Männerzeitschrift, die "The Chap" heißt und sich für sehr traditionelle Lebensart einsetzt). Aber eigentlich bedeuten "bloke" und "chap" fast das Gleiche.

Der "fella" ist eine Verballhornung von "fellow", bedeutet ebenfalls Kerl, Bursche oder einfach Mann und ist weder ab- noch aufwertend. Spricht eine Frau von "my fella", so meint sie aber nicht irgendwen, sondern ihren Partner oder Ehemann.

Der "mate" hat eine engere Bedeutung, er ist ein Freund, Kumpel oder Gefährte. Außerdem ist "mate" eine Art burschikoser Anrede: Taxifahrer, Barkeeper, Ladeninhaber neigen dazu, männliche Kunden so zu nennen (nicht in der Savile Row, eher in der örtlichen High Street!). Haben sie es mit weiblicher Kundschaft zu tun, sagen sie stattdessen "love". Das sind reine Kosenamen, die man nicht wörtlich nehmen sollte. Früher wurde "mate", obwohl es in der Biologie für "Geschlechtspartner" steht, nur für Männer benutzt. Inzwischen treffen sich auch Frauen mit ihren "mates", ihren Mädels. Gleichwohl würde eine Frau niemals mit "mate" angesprochen. Das ist schon etwas verwirrend, oder?

Australier benutzen den Begriff "mate" so häufig, dass ihre Grußformel "good day, mate" zu einem Klischee geworden ist. Insbesondere wegen der Aussprache, die da lautet: g´dei, meit!

Dann wäre da noch der "guy", der im britischen wie im amerikanischen Englisch verbreitet ist und in der Einzahl einen Mann meint, in der Mehrzahl aber komischerweise geschlechtsneutral ist. "Hi guys" ist eine typisch amerikanische Anrede für eine Gruppe von Leuten, die Männer, Frauen oder beide enthalten kann. "You guys" heißt einfach "ihr", ist sehr häufig in US-Fernsehserien zu hören, und über diesen Umweg auch in Großbritannien angekommen. Außerdem ist der "Guy" im Königreich die Puppe, die man am Guy-Fawkes-Day verbrennt. Dabei hieß Guy Fawkes wahrscheinlich nicht Guy, sondern Guido. Aber das ist ein anderes Thema.

Zum guten Schluss wollen wir noch den "dude" erwähnen, der eigentlich "Djuud" gesprochen werden müsste, aber – da wir alle cool sind – nur "Duud" heißt. Die Amerikaner lassen den J-Laut ja generell gern weg. "A cool dude" spricht für sich. Diesen Ausdruck, auch "dude" als Anrede, verwenden junge Leute (bei uns sagen sie "Alter" oder "Dicker", sofern wir da auf dem Laufenden sind). Bei älteren Leuten wirkt der Dude leicht anbiedernd, aber das gilt ja grundsätzlich für Jugendsprache – sie ist eben nur was für Junge.

Rezept des Monats: Victoria Sandwich
Vor vielen Jahren, als das Internet noch neu war, stießen wir in einem Forum rund um Alltägliches auf die Frage: Was heißt eigentlich "sandwich tin" auf Deutsch? Es kamen ganz viele Antworten, die eins gemeinsam hatten: Sie waren alle falsch. "Ganz klar, das ist eine Brotdose fürs Pausenbrot", hieß es da. Oder: "Genau"! Und: "Ja, richtig, eine Brotdose!" Und so weiter. Ein "sandwich tin" ist aber eben keine Brotdose, auch wenn es sich so anhört, sondern eine Kuchenform. Darin wird das Victoria Sandwich gebacken, ein sehr englischer, aus zwei Schichten bestehender Kuchen.

Damals haben wir ein ganz klein wenig Zutrauen in die Schwarmintelligenz verloren. Es gehört zwar nicht zur Allgemeinbildung zu wissen, was ein "sandwich tin" ist. Die Frage ist nur, muss man so tun, als wüsste man es, und andere in die Irre führen?

Wie auch immer, ein Victoria Sandwich ist ein ganz toller Kuchen vom Typ "no nonsense", schlicht und ergreifend. Er sieht hübsch, aber nicht überkandidelt aus, er backt sich fast von allein, er hält sich auch bei sommerlichen Temperaturen, er passt ganz wunderbar zu einem festlichen Afternoon Tea, beispielsweise aus Anlass einer königlichen Hochzeit, und er ist ein Klassiker. Allerdings braucht man zwei runde, äh, "sandwich tins" mit etwa 20 Zentimeter Durchmesser. Man kann auch eine bei uns gängige Kuchenform von 26 Zentimeter nehmen und nur einen einzigen Kuchen backen, den man anschließend waagerecht durchschneidet. Das Endergebnis ist dann etwas platter, schmeckt aber trotzdem.

Also, Sie brauchen 250 Gramm Butter, die Sie mit 200 Gramm Zucker und einem Päckchen Vanillezucker schaumig rühren (in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer). Dann fügen Sie nach und nach vier Eier hinzu. Ein Victoria Sandwich ist richtig schön gelb! Mischen Sie 300 Gramm gesiebtes Mehl mit drei Teelöffel Backpulver und einer Prise Salz und rühren es portionsweise unter den Teig. Nun befüllen Sie Ihre gefetteten Backformen auf ungefähr gleiche Füllhöhe und backen sie bei 200 Grad (vorgeheizt) in etwa 20 bis 25 Minuten goldbraun. Bei einer größeren Kuchenform ändert sich die Backzeit kaum, behalten Sie den Ofen im Auge und machen Sie eine Garprobe, wenn der Kuchen braun wird. Rausnehmen, auskühlen lassen und stürzen. Wenn die Kuchen nach dem Auskühlen noch sehr gewölbt sind, schneiden Sie einen kleinen Deckel ab, so dass Sie zwei ebene Hälften haben, die Sie mit der Füllung zusammensetzen wie ein Sandwich. Dabei kehren Sie für die obere Hälfte den Kuchen einfach um – dann ist die Oberfläche ganz plan.

Klassisch ist eine Füllung nur aus roter Marmelade (Erdbeer oder Himbeer). Besser schmeckt es aber, wenn Sie vor der Marmelade sehr steif geschlagene Sahne auf den unteren Kuchen aufstreichen; auch Marscapone schmeckt gut. Manche britischen Hobbybäcker nehmen Buttercreme, aber das wird schnell zu süß. Auf die weiße Schicht kommt die Konfitüre, der zweite Kuchen wird wie ein Deckel draufgesetzt. Zum Schluss die Oberfläche mit Puderzucker bestäuben, fertig! So nice with a cup of tea ...

Auf dem Bildschirm

TV-Tipps rund um Großbritannien und Irland
  • ARD, Freitag, 18. Mai, 22 Uhr
    Weltspiegel Extra: Royale Hochzeit – Opium fürs Volk?

  • ZDF, Samstag, 19. Mai, ab 11 Uhr
    Harry & Meghan – die Traumhochzeit (live aus Windsor)
    17.35 Uhr Plan B: Rares und Royales – Ein Herz für Schlösser
    19.25 Uhr Leute heute spezial: Harry & Meghan – Traumhochzeit in Windsor

  • RTL, Samstag, 19. Mai, ab 12 Uhr
    Harry und Meghan: Hochzeit aus Liebe (live aus Windsor)
    15.30 Uhr Harry und Meghan – eine königliche Romanze
    20.15 Uhr Wie im Märchen – Die schönsten royalen Hochzeiten aller Zeiten
    23 Uhr Meghan Markle: Die Rolle ihres Lebens

  • ZDFneo, Samstag, 19. Mai, 16.40 Uhr
    New Tricks: Königliche Juwelen
    17.30 Uhr New Tricks: Falsche Liebe

  • Arte, Sonntag, 20. Mai, 7.15 Uhr
    Countryside - Landleben auf Englisch. Der Süden

  • ZDFinfo, Sonntag, 20. Mai, 9.45 Uhr und 21 Uhr
    Jack the Ripper – Mythos auf dem Prüfstand
    11.15 Uhr Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen Das Grauen an der Themse
    12 Uhr Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen Der Badewannen-Mörder
    12.45 Uhr Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen Die Whitechapel-Morde
    13 Uhr Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen Der Giftmörder von Camden

  • ZDF, Sonntag, 20. Mai, 20.15 Uhr
    Rosamunde Pilcher: Nanny verzweifelt gesucht
    22 Uhr Inspector Barnaby: Mord in bester Absicht

  • Arte, Montag, 21. Mai, 15.50 Uhr
    Die Inseln der Queen: Die Shetlands

  • BR, Montag, 21. Mai, 18.45 Uhr
    Natur exclusiv: Der Shannon – Ein Fluss wie ein Gedicht

  • 3sat, Montag, 21. Mai, 19.15 Uhr
    Englische Gartenkunst

  • ZDFneo, Montag, 21. Mai, 20.15 Uhr
    Inspector Barnaby: Fluch über Winyard
    21.50 Uhr Inspector Barnaby: Die tote Königin
    23.30 Uhr In the Dark: Schatten
    0.15 Uhr In the Dark: Dunkelheit
    1.10 Uhr Spooks – Im Visier des MI 5: Unter Verdacht

  • ARD, Montag, 21. Mai, 21.45 Uhr
    Inspector Mathias – Mord in Wales: Die Tote im See

  • 3sat, Dienstag, 22. Mai, 10.05 Uhr
    Inseln im Strom – vergessenes Paradies im Ärmelkanal

  • ZDFneo, Dienstag, 22. Mai, 11.55 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Die tote Diplomatin
    0.20 Uhr Silent Witness: Der Gnadenschuss

  • ZDFinfo, Dienstag, 22. Mai, 14 Uhr
    Legenden aus Wachs: Wer war Madame Tussaud?

  • Arte, Dienstag, 22. Mai, 15.55 Uhr
    Die Inseln der Queen: Die Isle of Man

  • One, Dienstag, 22. Mai, ab 20.15 Uhr
    Doktor Who (drei Folgen: Mit Zähnen und Klauen, Klassentreffen, Das Mädchen im Kamin)

  • ARD, Dienstag, 22. auf Mittwoch, 23. Mai, 0.20 Uhr
    Nowhere Boy: Als John Lennon ein Junge war (Spielfilm)

  • ZDFneo, Mittwoch, 23. Mai, 12 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Betrogene Liebe

  • ZDFinfo, Mittwoch, 23. Mai, 15.45 Uhr
    Loch Ness – Mythos auf dem Prüfstand

  • Arte, Mittwoch, 23. Mai, 15.50 Uhr
    Die Inseln der Queen: Die Äußeren Hebriden

  • One, Mittwoch, 23. Mai, 20.15 Uhr
    Agatha Christies Poirot: Die Halloween-Party

  • BR, Mittwoch, 23. auf Donnerstag, 24. Mai, 0.25 Uhr
    Der Andere - Spielfilm mit Liam Neeson und Laura Linney

  • Arte, Donnerstag, 24. Mai, 9.35 Uhr
    Die Kelten. Europas vergessene Macht
    10.30 Uhr Die Kelten. Kampf um Gallien
    11.25 Uhr Die Kelten. Aufstand der Königin
    15.50 Uhr Die Inseln der Queen. Scilly Islands

  • BR, Donnerstag, 24. Mai, 10.25 Uhr
    Die Nordsee – Von Schottland zu den Halligen

  • ZDFneo, Donnerstag, 24. Mai, 11.50 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Die falsche Leiche

  • ZDFneo, Freitag, 25. Mai, 6.15 Uhr
    Der junge Inspektor Morse: Nachtstücke
    11.55 und 16.25 Uhr New Tricks: Tödlicher Sport
    20.15 Uhr Lewis: Auf falscher Fährte

  • Arte, Freitag, 25. Mai, 15.50 Uhr
    Die Inseln der Queen: Jersey

  • Arte, Samstag, 26. Mai, 8.05 Uhr
    Sgt. Pepper’s Musical Revolution
    13.10 Uhr Die Inseln der Queen: Die Shetlands
    14 Uhr Die Inseln der Queen: Isle of Man
    14.55 Uhr Die Inseln der Queen: Die Äußeren Hebriden
    15.45 Uhr Die Inseln der Queen: Scilly Islands

  • ZDFneo, Samstag, 26. Mai, 16.45 Uhr
    New Tricks: Der Maulwurf
    17.35 Uhr New Tricks: Geister
    ab 0.40 Uhr Inspector Lynley (drei Folgen)

  • One, Samstag, 26. Mai, 20.15 Uhr
    Inspector Mathias – Mord in Wales: Alte Wunden
    23.30 Uhr Agatha Christies Poirot: Die Halloween-Party

  • ZDF, Samstag, 26. auf Sonntag, 27. Mai, 0.05 Uhr
    The Raven Krimi rund um Edgar Allan Poe

  • Arte, Sonntag, 27. Mai, 12.35 Uhr
    Die Inseln der Queen: Jersey

  • 3sat, Sonntag, 27. Mai, 13.30 Uhr
    Schönheitskur für Queen Mary II. – Ein Kreuzfahrtschiff wird überholt
    14 Uhr Wilde Inseln: Die Hebriden
    14.50 Uhr Landträume: In Cornwall
    15.35 Uhr Europas schönste Parks: London – Hyde Park und Kensington Gardens
    16.20 Uhr Schlösserwelten Europas: Im Süden Englands

  • ZDFneo, Sonntag, 27. Mai, 18.45 Uhr
    Der junge Inspektor Morse: Nachtstücke

  • ZDF, Sonntag, 27. Mai, 23.45 Uhr
    ZDF History: Queen Elizabeth II. – Meine Krönung

  • ZDFneo, Montag, 28. Mai, 11.55 und 16.20 Uhr
    New Tricks: Tote Dichter
    20.15 Uhr Inspector Barnaby: Der Krieg der Witwen
    21.50 Uhr Inspector Barnaby: Die Spur führt ins Meer
    0.45 Uhr Spooks – Im Visier des MI 5: Der Kurier

  • Arte, Montag, 28. Mai, 20.15 Uhr
    Mord mit kleinen Fehlern

  • ZDFinfo, Dienstag, 29. Mai, 8.30 Uhr
    Dem Verbrechen auf der Spur: Die Lupe des Sherlock Holmes
    10.45 Uhr Jack the Ripper – Mythos auf dem Prüfstand
    13 Uhr ZDF History: Queen Elizabeth II. – Meine Krönung
    14.15 Uhr Die Geburt Britanniens

  • ZDFneo, Dienstag, 29. Mai, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Blaue Blume
    0.25 Uhr Silent Witness: Jagdzeit

  • 3sat, Dienstag, 29. Mai, 16.25 Uhr
    Englische Gartenkunst

  • Arte, Dienstag, 29. Mai, 17.40 Uhr
    Inseln der Zukunft: Orkney - die blaue Revolution
    20.15 Uhr Weltmeisterschaft der Spione: Russland gegen England

  • One, Dienstag, 29. Mai, 20.15 Uhr
    Doktor Who: Die Auferstehung der Cybermen; Die Ära des Stahls; Die Glotze

  • ZDFneo, Mittwoch, 30. Mai, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Zurück in die Heimat

  • One, Mittwoch, 30. Mai, 20.15 Uhr
    Agatha Christies Poirot: Auf doppelter Spur

  • ZDFneo, Donnerstag, 31. Mai, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Alte Freunde

  • ZDFinfo, Donnerstag, 31. Mai, 14.30 Uhr
    ZDF-History: Das Geheimnis von Loch Ness
    18.45 Uhr Heinrich VIII. – Tödliche Intrigen

  • Arte, Freitag, 1. Juni, 10.55 Uhr
    Weltmeisterschaft der Spione: Russland gegen England

  • ZDFneo, Freitag, 1. Juni, 11.35 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Der Felsen (1)
    20.15 Uhr Lewis: Unter dem Stern des Todes

  • Arte, Samstag, 2. Juni, 17.40 Uhr
    Verschollene Filmschätze: 1970. Rockfestival auf der Isle of Wight

  • One, Samstag, 2. Juni, 20.15 Uhr
    Inspector Mathias – Mord in Wales: Treibjagd

  • NDR, Sonntag, 3. Juni, 6.45 Uhr
    Schätze der Welt: Gwynedd, Wales

  • Arte, Sonntag, 3. Juni, 16.45 Uhr
    Metropolis: Sheffield

  • ZDFneo, Sonntag, 3. Juni, 18.45 Uhr
    Der junge Inspektor Morse: Dunkle Mächte

  • Arte, Montag, 4. Juni, 6.40 Uhr
    Magische Gärten: Powerscourt

  • ZDFneo, Montag, 4. Juni, 11.35 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Der Felsen (2)
    20.15 Uhr Inspector Barnaby: Erst morden, dann heiraten
    21.45 Uhr Inspector Barnaby: Pikante Geheimnisse
    0.45 Uhr Spooks – Im Visier des MI 5: Sondersendung

  • ZDFinfo, Montag, 4. Juni, 14.15 Uhr
    ZDF-History: Das Geheimnis von Loch Ness

  • ZDF, Montag, 4. Juni, 22.15 Uhr
    Spooks – Verräter in den eigenen Reihen Der Spielfilm zur Spooks-TV-Serie

  • ZDFneo, Dienstag, 5. Juni, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Tödliche Beziehung
    0.40 Uhr Silent Witness: Unterton

  • 3sat, Dienstag, 5. Juni, ab 13.25 Uhr
    Die Inseln der Queen (fünf Folgen): Die Shetlandinseln, die Isle of Man, die Äußeren Hebriden, die Scilly-Inseln, Jersey

  • Arte, Dienstag, 5. Juni, 17.20 Uhr
    Abenteuer Archäologie: Die Erbauer von Stonehenge
    22.30 Uhr Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte: Die Toten von Stonehenge

  • One, Dienstag, 5. Juni, 20.15 Uhr
    Doctor Who (vier Folgen)

  • Arte, Mittwoch, 6. Juni, 9.30 Uhr
    Weltmeisterschaft der Spione: Russland gegen England

  • ZDFneo, Mittwochm 6. Juni, 11.35 und 16.20 Uhr
    New Tricks: Der kleine Bruder

  • One, Mittwoch, 6. Juni, 20.15 Uhr
    Agatha Christies Poirot: Elefanten vergessen nicht
    21.45 Uhr Agatha Christie – Mörderische Spiele: Die Entführung des kleinen Bruno

  • Arte, Donnerstag, 7. Juni, 9.45 Uhr
    Die Inseln der Queen: Die Shetlands
    10.40 Uhr Die Inseln der Queen: Isle of Man

  • ZDFneo, Donnerstag, 7. Juni, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Musik und Mord

  • ZDFinfo, Donnerstag, 7. Juni, 20.15 Uhr
    Todesfalle Hochhaus: Der Brand im Grenfell Tower

  • ZDFneo, Freitag, 8. Juni, 11.35 und 16.20 Uhr
    New Tricks: Verloren im Wald

  • HR, Freitag, 8. Juni, 12.50 Uhr
    Ein Ferienhaus in Schottland Deutscher Spielfilm

  • ZDFinfo Samstag, 9. Juni, 12.45 Uhr
    Top-Spione der Geschichte: Robert Cecil
    21.45 Uhr Rätselhafte Geschichte: Der wahre König Artus
    22.30 Uhr Burgen, Monumente der Macht: Dover Castle
    23.15 Uhr Elizabeth I. – Krieg dem Terror
    0 Uhr Top-Spione der Geschichte: Thomas Cromwell; Francis Walsingham; Robert Cecil

  • 3sat, Samstag, 9. Juni, 16.45 Uhr
    Reisewege Schottland: In den Highlands

  • ZDFneo, Samstag, 9. Juni, 16.45 Uhr
    New Tricks: Unter der Stadt
    17.35 Uhr New Tricks: Die Römer-Connection

  • ZDFneo, Sonntag, 10. Juni, 18.45 Uhr
    Der junge Inspektor Morse: Nimmerland
    2 Uhr Silent Witness: Unterton

  • ZDFinfo, Montag, 11. Juni, 7.15 Uhr
    Aufgedeckt – Rätsel der Geschichte: Die Toten von Stonehenge

  • BR, Montag, 11. Juni, 11.10 Uhr
    Länder, Menschen, Abenteuer: Westray – Vor Schottlands Küste

  • ZDFneo, Montag, 11. Juni, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Alles wird gut
    20.15 Uhr Inspector Barnaby: Tote singen nicht
    21.45 Uhr Inspector Barnaby: Mörderfalle
    0.45 Uhr Spooks – Im Visier des MI 5: Jalta

  • 3sat, Montag, 11. Juni, 13.20 Uhr
    Schlösserwelten Europas: Im Süden Englands
    14.05 Uhr Die geheimen Fotos des Herzogs und der Herzogin von Windsor
    14.45 Uhr Englands große Königinnen
    15.30 Uhr Englands Krone
    16.15 Uhr Irland von oben

  • Arte, Montag, 11. Juni, 17.40 Uhr
    Inseln der Zukunft: Orkney - Die blaue Revolution

  • NDR, Montag, 11. Juni, 23.15 Uhr
    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück - Diese Romanverfilmung verlegt den Wohnort Hectors nach London – Mit Simon Pegg und Toni Collette

  • Arte, Dienstag, 12. Juni, 6.15 Uhr
    Magische Gärten: Blenheim
    15.25 Uhr Magische Gärten: Mount Stewart

  • ZDFneo, Dienstag, 12. Juni, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Der Abschied
    0.40 Uhr Silent Witness: Jacks Bruder

  • ZDFinfo, Dienstag, 12. Juni, 12.15 Uhr
    Auf Verbrecherjagd: Der Schlächter von Edinburgh

  • ZDFneo, Mittwoch, 13. Juni, 11.40 und 16.25 Uhr
    New Tricks: Italienische Wurzeln

  • Arte, Mittwoch, 13. Juni, 21.50 Uhr
    Aufstand der Tiere – Animal Farm (Zeichentrickfilm nach George Orwell)

  • ZDFneo, Donnerstag, 14. Juni, 11.40 Uhr
    New Tricks: Spender gesucht

  • NDR, Donnerstag, 14. Juni, 22 Uhr
    Charlotte Link – Die letzte Spur - Dieser Film deutscher Produktion spielt in England

  • ZDFneo, Freitag, 15. Juni, 11.45 Uhr
    New Tricks: Königliche Juwelen
    20.15 Uhr Lewis: Die Alles-oder-Nichts-Frage

  • 3sat, Freitag, 15. Juni, 14.10 Uhr
    Stonehenge – Das verborgene Reich
    14.50 Uhr Irlands Küsten (fünf Folgen)

  • BR, Freitag, 15. Juni, 23.35 Uhr
    The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben - Spielfilm mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley

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