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Newsletter vom 13.11.2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf der Liste der Lieblingsmonate drängeln sich Mai und Juni ganz vorn. Der November steht hinten. Er ist oft ein bisschen grau und mau und auch die Zeit ernster Gedenktage. Aber das Innehalten im Alltag, das Würdigen der Vergangenheit und der Endlichkeit des Lebens haben ihren Sinn. Am Monatsende leuchtet dann die Adventszeit, ein Trost, so wie der Frühling am Schluss des ebenfalls eher trüben Februars. Außerdem haben gerade wieder die Martinszüge Licht ins Dunkel gebracht, ein Brauch, der unseres Wissens nur im deutschsprachigen Raum verbreitet ist und das Zuschauen auch dann lohnt, wenn man selbst keine kleinen Laternenträger (mehr) dabeihat. Unsere britischen Freunde, die wir letztes Jahr mitgenommen hatten, waren begeistert–vom Martin zu Pferde und der Geschichte vom geteilten Mantel, die ihnen ganz unbekannt war, von den selbst gebastelten Laternen und den Liedern. "Such a wonderful tradition!". Recht haben sie.

In Großbritannien gönnt man sich nicht ein, sondern zwei besondere Novembertage: den am 5. November abgefeierten Guy Fawkes Day., der mit Feuerwerk und Frohsinn begangen wird, obwohl sein Ursprung in einem besonders blutigen Kapitel der Geschichte liegt. Und "Stir-up Sunday", den letzten Sonntag vor dem Advent, an dem der Christmas Pudding angesetzt wird. Wer einen Wunsch hat, darf ihn beim Teigrühren äußern, aber heimlich, still und leise. Nur dann geht er in Erfüllung.

Ganz offen dagegen wünschen wir Ihnen einen ruhigen Herbst und große Vorfreude auf die Adventszeit. Wer weiß, vielleicht avanciert der November doch noch zu Ihrem Lieblingsmonat.

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Team von THE BRITISH SHOP

PS. Falls Sie, wie wir, Freude an nutzlosen Vokabeln heißen: Die eingangs erwähnten Luftschlangen heißen auf Englisch "streamers". Die Fähnchengirlanden aber tragen den Namen "bunting", und zwar in der Einzahl wie in der Mehrzahl. Sie sind nicht nur typisch britisch, sondern auch viel wetterfester als die "Strömer".

Anregungen, Lob, Kritik? Bitte schreiben Sie uns: redaktion@the-british-shop.de
Unsere Themen
Reisefreuden
Country House mit Pferdebox
Sie haben die Wahl: Im Brooks Country House in Herefordshire können Sie elegant wohnen–Chesterfieldsofa, Damasttapete, freistehende Wanne, Himmelbett. Oder Sie ziehen in die Pferdetransportbox. Die ist rustikal, aber hübsch ausgebaut, hat ein Bad und sogar eine Terrasse zum Aufklappen. Da ist also für jeden Geschmack etwas dabei, und im Sommer bietet dieses hübsche und stilvolle Hotel einen beheizten Pool. Einen "pool room" gibt es auch, aber suchen Sie ihn nicht in Badekleidung auf, denn es handelt sich um das Billardzimmer. www.brookscountryhouse.com
Das Landhaus aus dem 18. Jahrhundert liegt im Tal des Flusses Wye an der Grenze zu Wales. über diese Gegend wurde 1782 der allererste Reiseführer Großbritanniens verfasst, was uns nicht weiter verwundert, so idyllisch ist es hier. Außer Naturfreunden kommen auch Kulturfans auf ihre Kosten, denn in Hay-on-Wye–gerade über die grüne Grenze in Wales–findet jeden Juni ein renommiertes Literaturfestival statt, und hier gibt es noch immer viele, viele Buchhandlungen. Auch Ross-on-Wye auf der englischen Seite ist sehr sehenswert–besuchen Sie die alte Markthalle. Mehr: www.wyedeantourism.co.uk und www.visitrossonwye.com sowie https://visitrossonwye.com

Der wandernde Engländer
Im Internet finden sich viele Berichte über Wanderrouten, manche für Hartgesottene, die alles unter 40 Kilometer Tagesstrecke lächerlich finden, manche für weniger Fitte, manche vage, manche so präzise, dass wir jeden Grashalm vor Augen haben beim Lesen. Eine richtig gute Seite ist die von Mike Brockhurst, der sich "The Walking Englishman" nennt und aus Harrogate in Yorkshire kommt. Seine Vorschläge sind mit Liebe ausgewählt und selbst erprobt, übersichtlich, mit Fotos illustriert und leicht nachzuwandern–eine Fundgrube für alle, die Großbritanniens schönste Regionen zu Fuß erkunden möchten oder zumindest mit dem Gedanken spielen. Thank you, Mike! www.walkingenglishman.com

Für Schäfer und Schläfer
Apropos Wandern: Die Yorkshire Dales sind ideal für alle, die sich nicht als Flachlandindianer bezeichnen würden–um diesen schönen alten Kinderausdruck mal zu verwenden. Buckden Pike liegt mittendrin und ist einer der bekanntesten "fells" (ein "fell" ist ein kleinerer Berg oder ein größerer Hügel, je nach Sichtweise). Zu seinen Füßen finden wir ein ganz bezauberndes Landgasthaus namens "The White Lion", das einst eine Unterkunft für Schäfer war und sich den rustikalen Charme erhalten hat. Aber mit Komfort. Die Inhaber nennen es trotz beachtlicher Konkurrenz selbstbewusst:
Das beste Pub der Dales: www.bestpubinthedales.co.uk
Infos über die Dales: www.yorkshiredales.org.uk/visit-the-dales

Winzig klein
Der Trend geht ja, wenn wir Fernsehsendungen und YouTube glauben dürfen, zum "Tiny House", winzig kleinen Konstruktionen, in denen der bescheidene, naturverbundene Mensch auf engstem Raume lebt. Und glücklich ist damit. Viele dieser Häuschen sind aus Holz, manche mobil. Nun hat auf der Isle of Wight eine Siedlung mit bisher drei Kleinst-Ferienhäusern eröffnet, drei weitere sind in Planung. Bevor Sie also Ihren Hauptwohnsitz gegen ein Minihaus tauschen, probieren Sie es doch erstmal aus–aber nicht zu viel Zeug mitbringen! Küche, Dusche und öko-Klo sind vorhanden. Sie dürfen auch freiwillig im Mandala-Garten graben und Workshops belegen–klingt alles ein bisschen nach den 1970ern, aber mit Charme. www.tinyhomesholidays.com
Die Isle of Wight selbst bietet auf ebenfalls begrenztem Raum sehr viel Abwechslung, herrliche Natur und Queen Victorias Ferienhaus. Es ist geringfügig größer als die Tiny Homes. www.visitisleofwight.co.uk

Augenweide
Hier schicken wir nur Ihre Augen auf die Reise: Die Sieger des renommierten Wettbewerbs "Landscape Photographer of the Year", Landschaftsfotograf des Jahres, sind gerade bekanntgegeben worden. Großbritannien, durch die Kamera betrachtet–perfekt ins Bild gesetzte Natur; zum Träumen. www.take-a-view.co.uk/2017-award-winners

Kulturtipps
Pooh und Paddington
Winnie the Pooh, britischer Bär von Weltruf, steht im Mittelpunkt einer Ausstellung im Victoria-&-Albert-Museum in London, die vom 9. Dezember bis 5. April zu sehen ist und sicher nicht nur Kindern Spaß macht. Gezeigt werden auch die Originalillustrationen von Ernest Shepard, der mit Autor A. A. Milne zusammenarbeitete. Als Vorlage für den Bären "von sehr geringem Verstand" (aber sehr putzigem äußeren) nahm Shepard den abgelegten Teddy seines eigenen Sohnes, während Milnes Sohn Christopher Robin bekanntlich Pate für den kleinen Jungen in den Geschichten stand. www.vam.ac.uk/exhibitions/winnie-the-pooh-exploring-a-classic
Inzwischen können wir Ihnen auch den Starttermin des bereits im September-Newsletter erwähnten Spielfilms "Goodbye Christopher Robin", der sich um Milne, seinen Sohn und den Bären dreht, nennen: 8. April 2018. Einen deutschsprachigen Trailer gibt es jetzt auch: www.filmstarts.de/kritiken/246713.html
Schon viel früher, nämlich am 23. November, startet der Film "Paddington Bär 2" in unseren Kinos. Hauptfigur ist natürlich der Bär "aus dem tiefsten, dunkelsten Peru". Aber auch Hugh Grant wirkt mit in dieser Mischung aus Animations- und Spielfilm. www.paddington.com/de/home

Auf der Couch
Sigmund Freud musste 1938 vor den Nationalsozialisten aus österreich fliehen und verbrachte–schwer erkrankt–sein letztes Lebensjahr in London. Das Wohnhaus in 20 Maresfield Gardens, in dem er (einen assistierten Freitod) starb und in dem seine Tochter Anna noch bis 1982 lebte, ist heute ein Museum. In Freuds Arbeitszimmer steht die berühmte, von einem persischen Teppich bedeckte Couch, auf der alle seine Patienten lagen und die zum Symbol der Psychoanalyse geworden ist. Freud war ein begeisterter Sammler von Antiquitäten, die im Haus ausgestellt sind, und liebte auch seinen Garten. Ein ungewöhnliches und absolut sehenswertes Museum, und dazu ein sehr ansehnliches Gebäude! www.freud.org.uk Das Museum ist privat finanziert.

Glaubensfragen
Seit es Menschen gibt, glauben sie an etwas Höheres, Spirituelles, das ihrem Leben Sinn gibt. In der Ausstellung "Living with Gods" betrachtet das British Museum in London das Wesen der verschiedenen Religionen, ihre Rituale und Objekte, darunter eine vierzigtausend Jahre alte Skulptur aus einem Mammutstoßzahn, halb Löwe, halb Mensch. Bis 8. April. www.britishmuseum.org/whats_on/exhibitions/living_with_gods.aspx

Festlicher Glanz
Die großen Herrenhäuser Großbritanniens sind in der Vorweihnachtszeit prächtig geschmückt und überbieten einander mit ihren nostalgischen Führungen, Workshops, Weihnachtsmärkten. Die Auswahl ist groß, wir weisen Sie nur auf ein paar unserer Favoriten hin–falls Sie noch ganz spontan eine Reise planen: Haddon Hall in Derbyshire organisiert "Candlelight Tours". www.haddonhall.co.uk/visitor-information/christmas
Nur eine halbe Stunde entfernt liegt Chatsworth House, das ein Weihnachtsfest im Stil von Charles Dickens feiert. www.chatsworth.org
Traditionelle "carols" und ihre Geschichte sind das festliche Motiv in Hever Castle in Kent. www.hevercastle.co.uk/whats-on/hever-castle-christmas
Burton Agnes Hall in Yorkshire dekoriert seine riesige Halle mit einem ebenso riesigen Christbaum und setzt beim Weihnachtsschmuck überwiegend auf Natürliches aus dem Garten. www.burtonagnes.com/DB/Events/Christmas_Opening.html
Castle Howard, ebenfalls Yorkshire, feiert dieses Jahr unter dem Motto "Engel". www.castlehoward.co.uk/DB/whats-on-view/christmas-at-castle-howard-angels-on-high
Noch mehr Vorschläge finden Sie bei der Historic Houses Association: www.hha.org.uk/Search/type/events

Zweitauflage, erster Teil
Dieser Tage kommt die Neuverfilmung Agatha Christies "Mord im Orientexpress" in unsere Kinos, gedreht von Kenneth Branagh, der zudem den Detektiv Hercule Poirot spielt. Auch diese Version prunkt, wie die von 1974, mit Starbesetzung, bietet aber–wie das heute so üblich ist–mehr spektakuläre Szenen und Effekte. Es geht um den Mord an einem Mann, der offenbar nur Feinde hatte ... und einen ganzen Zug voller Verdächtiger. www.fox.de/mord-im-orient-express

Zweitauflage, zweiter Teil
Auch der Romanklassiker "Wiedersehen in Howards End" wurde neu verfilmt, und zwar von der BBC als vierteilige Serie. Ein Sendetermin bei uns steht noch aus, wir halten Sie auf dem Laufenden. Sie finden die Version von 1992 mit Emma Thompson, Anthony Hopkins und Helena Bonham-Carter unübertrefflich? Arte bringt "Wiedersehen mit Howards End" am 22. November und am 1. Dezember jeweils um 14 Uhr.

Aktuelles

Lauter gute Sprüche
Was reagiert der Brite auf Zumutungen oder beendet sinnlose, aber hitzige Debatten? Im Oktober-Newsletter hatten wir über die elegante, stets passende und gar nichts aussagende Formulierung "I see" sinniert. Unsere Leserinnen und Leser haben daraufhin eine ganze Fülle von Vorschlägen gemacht, wie sich das sinngemäß ins Deutsche übertragen ließe, zum Beispiel "ja, interessant ... ich denke gern darüber nach", "ist klar", "schauen wir mal" oder auch schlicht und fast wörtlich "das sehe ich". Oder, etwas altmodisch, "in der Tat!". Und vieles mehr. Die originellste Variante war sicher "Habt ihr schon einen Christbaum?", dies gern im Sommer oder Frühjahr, weil es die Leute vor überraschung innehalten und den Faden verlieren lässt. Zu einer solchen Bemerkung gehört allerdings einiger Mut. Wir bedanken uns für die vielen Anregungen! Es ist immer so nett, von Ihnen zu hören und zu lesen.

Sprachecke 1: Ganz schön frisch
Noch ist nicht Winter, aber bald. Im Vereinigten Königreich wird es meistens nicht so kalt wie auf dem Festland, Inselklima halt. Vielleicht haben die Bewohner deshalb kein eigenes Verb für den Zustand des Frierens. "I feel a bit chilly" heißt das mit typischem Unterstatement oder schlicht "I am cold" oder, wenn es ganz schlimm kommt, "I am freezing", mir ist eiskalt. Klappern sogar die Zähne, wird es aber "time for a cup of tea" zum Aufwärmen! Im Englischen plappern sie übrigens, die Zähne: "My teeth are chattering". Man kann sie förmlich hören. Als Hauptwort ist "the cold" nicht nur die Kälte, sondern muss als "a cold" auch für die "Erkältung" herhalten, die mit Medizin bekanntlich eine Woche dauert und ohne sieben Tage. Der Ausdruck "coldness" dagegen bezieht sich nur im übertragenen Sinne auf die Temperatur–nämlich auf soziale Kälte und das Klima, das ein unfreundlicher Mensch verbreitet. Das ist etwas völlig anderes als "coolness", die man eher mit Gelassenheit übersetzen kann. Sofern man diesen Ausdruck überhaupt noch übersetzen muss. Insgesamt haben die Briten ja ein entspanntes Verhältnis zu kühlen Temperaturen und hatten es seinerzeit auch nicht so eilig, die Zentralheizung flächendeckend einzuführen. Sie waren vermutlich die letzten in Nordeuropa. Mancher Schlossbesitzer hockt noch heute vor dem "fireplace", während die Schlafzimmer einfach ungeheizt bleiben. Wir alle haben schon Briten und Britinnen in Shorts und T-Shirt gesehen, während wir uns in dicke Pullis kuschelten, und sockenlose englische Babys mit nackten Beinchen, die erstaunt auf Altersgenossen im Schneeanzug schauen ... ehrlich, das ist nur leicht übertrieben. Vor allem junge Leute, die gern feiern gehen, haben es in Großbritannien nicht so mit Mänteln und Jacken. Denn man zeigt ja gern das trägerlose Cocktailkleid und die muskulösen Oberarme, auch im Januar und draußen in der ellenlangen Schlange vor dem Club. Vermutlich haben sie deswegen nicht mehr, sondern weniger "colds" als unsereins. Ob sie auch cool sind, sei dahingestellt.

Sprachecke 2: Rührend
Der eingangs erwähnte "Stir-up Sunday" ist eine Institution. Auch für viele Briten überraschend kommt aber die Erkenntnis, dass der Name dieses "Rührsonntags" gar nichts mit Teig zu tun hat, obwohl Teigrühren–ob für Christmas Pudding, Christmas Cake oder sonstiges Backwerk–durchaus "to stir" heißt. Nein, hier ist das "sich Rühren" gemeint–ein auf den Sonntag vor dem Advent angewandtes Zitat aus dem Gebetbuch, dem "Common Book of Prayers": "Stir up, we beseech thee, O Lord, the wills of thy faithful people": "Erwecke, o Herr, wir flehen dich an, den Willen deiner Gläubigen." Wir hatten das mal vor Jahren zufällig gelesen, es dann verifiziert und britischen Freunden davon erzählt. Die regelmäßigen Kirchgänger wussten es schon, bei den anderen sorgte es für einige Aufregung oder, um im Sprachbild zu bleiben: "It caused quite a stir."

Rezept des Monats: Salat mit Apfel und Räucherfisch
Eine späte und heftige Frostnacht im Frühjahr hat gereicht, um die europäische Apfelernte fast zu halbieren. Auch die britischen Obstbauern waren betroffen, wenngleich nicht so heftig wie ihre Kollegen vom Festland. Ein Problem sind dort eher braune Flecken auf dem Obst als ein Totalausfall. Deshalb haben einige Supermarktketten, die üblicherweise Wert auf makellose Früchte legen (was ja ohnehin Unfug ist), dieses Jahr ihre Vorschriften gelockert. So können die Bauern auch Obst verkaufen, das gut schmeckt, wenngleich es keine Schönheitskonkurrenz gewinnen würde. Da äpfel also dieses Jahr teurer sind als sonst, wollen wir sie auch würdigen und mit besonders edlen Zutaten kombinieren, zum Beispiel in unserem Räucherfischsalat: Für vier Personen zwei kleine aromatische äpfel waschen, halbieren, entkernen und in dünne Scheiben schneiden (die Schale darf, sofern sie nicht zu dick ist, ruhig dranbleiben). Eine große Orange schälen, auch die weiße Haut abziehen und das Fruchtfleisch filetieren, dabei den Saft auffangen. Einen kleinen Kopf Eichblattsalat putzen, waschen und trockenschleudern. Acht Datteln in Scheiben schneiden. Die Salatblätter auf vier Teller verteilen, Apfelscheiben, Orangenfilets, Datteln und ein paar Walnüsse darauf geben. Pro Portion ein geräuchertes Makrelenfilet (oder anderen Räucherfisch) in grobe Stücke teilen und auf den Salat legen. Mit einem Dressing–angerührt aus zwei Esslöffel Balsamico, einem Esslöffel Orangensaft, Salz und Pfeffer, etwas Zucker, einem Esslöffel Walnussöl und zwei Esslöffel Olivenöl–beträufeln und gleich servieren. Ein leichtes und leckeres Abendessen! Es schmeckt auch mit würzigem Käse statt Fisch.

Auf dem Bildschirm

TV-Tipps rund um Großbritannien und Irland
  • ZDFinfo, Samstag, 18. November, 12 Uhr
    Mörderischer Schwiegersohn - Der Fall Maureen Cosgrove
    12.45 Uhr Eine mörderische Schülerin–Der Fall Lorraine Thorpe
    13.30 Uhr Die Messermörderin–Der Fall Joanna Dennehy
    14.15 Uhr Die Tote im Gefrierschrank–Der Fall Rebecca Thorpe
    15 Uhr Mörderischer Nachbar–Der Fall Joanna Yeates

  • ZDF, Samstag, 18. November, 12.15 Uhr
    Father Brown: Die Leichenräuber
    13 Uhr Rosamunde Pilcher: Traum eines Sommers

  • ZDFneo, Samstag, 18. November, 13.35 Uhr
    Charles Darwin–Kaplan des Teufels?
    14.20 Uhr Das Shakespeare-Rätsel

  • ZDFneo, Sonntag, 19. November, 17.10 Uhr
    Der junge Inspektor Morse: Totenmasken
    18.45 Uhr Der junge Inspektor Morse: Irrungen

  • ZDF, Sonntag, 19. November, 20.15 Uhr
    Rosamunde Pilcher: Wenn Fische lächeln

  • ZDFneo, Montag, 20. November, 5 Uhr
    Inspector Barnaby: Blut ist dicker ...
    11.05 und 14.50 Uhr New Tricks. Der Lotto-Gewinn
    20.15 Uhr Inspector Barnaby: Blut ist dicker ...
    21.55 Uhr Inspector Barnaby: Grab des Grauens
    23.30 Uhr Safe House: Liebe
    0.15 Uhr Safe House: Verrat
    1 Uhr Spooks–Im Visier des MI5

  • Arte, Montag, 20. November, 6.40 Uhr
    The Rockfestival of the Isle of Wight
    Verschollene Filmschätze: 1970

  • ZDFinfo, Montag, 20. November, 6.45 Uhr
    Die Geburt Britanniens–Verborgene Vulkane
    7.30 Uhr Die Geburt Britanniens–Gold aus dem All

  • ZDFneo, Dienstag, 21. November, 11.05 und 14.50 Uhr
    New Tricks: Leben und sterben
    0.45 Uhr The Missing–wo ist Oliver?

  • Arte, Dienstag, 21. November, 17.40 Uhr
    Die Inseln der Queen: Jersey

  • Super RTL, Dienstag, 21. November, 22.20 Uhr
    Verliebt in die Braut (Spielfilm)

  • ZDFneo, Mittwoch, 22. November, 11.05 und 14.50 Uhr
    New Tricks: Die Irren-Gang

  • Arte, Mittwoch, 22. November, 14 Uhr
    Wiedersehen in Howards End (Spielfilm)
    20.15 Uhr Angels’ share–Ein Schluck für die Engel (Spielfilm)

  • Arte, Freitag, 24. November, 11.30 Uhr
    Verschollene Filmschätze: 1970
    The Rockfestival of the Isle of Wight

  • 3sat, Freitag, 24. November, 14.55 Uhr
    James Cook–Seefahrer und Entdecker

  • ZDFneo, Freitag, 24. November, 20.15 Uhr
    Lewis: Der Kuss des Mondes

  • ZDF, Samstag 25. November 12.15 Uhr
    Father Brown: Die Sünden des Vaters
    13 Uhr Father Brown: Der Voodoo-Priester
    13.45 Uhr Rosamunde Pilcher: Segel der Liebe

  • ZDFneo, Sonntag, 26. November, 9.50 Uhr
    Drama im ewigen Eis. Die verschollene Expedition des John Franklin

  • ZDFinfo, Sonntag, 26. November, 10.30 Uhr
    Dem Verbrechen auf der Spur: Die Visitenkarte des Täters
    11.15 Uhr Dem Verbrechen auf der Spur (Serie über Forensik; neun Folgen hintereinander)
    20.15 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Das Grauen an der Themse
    21 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Die Whitechapel-Morde
    21.45 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Der Giftmörder von Camden

  • Arte, Sonntag, 26. November, 11.40 Uhr
    Zu Tisch in ... Yorkshire

  • 3sat, Sonntag, 26. November, 19.40 Uhr
    Schätze der Welt, Erbe der Menschheit: Derwent Valley, Großbritannien
    1 Uhr Wenn die Gondeln Trauer tragen (Spielfilm)

  • ZDFinfo, Montag, 27. November, 9.30 Uhr
    Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen. Der Badewannen-Mörder

  • Arte, Montag, 27. November 13.45 Uhr
    Angels’ share–Ein Schluck für die Engel

  • ZDFneo, Montag, 27. November, 20.15 Uhr
    Inspector Barnaby: Der Club der toten Autoren
    21.50 Uhr Inspector Barnaby: Brennen sollst du!
    23.25 Uhr Safe House: Entführung
    0.10 Uhr Safe House: Zweifel
    0.55 Uhr Spooks–Im Visier des MI5

  • NDR, Montag, 27. November, 23.15 Uhr
    The Imitation Game–Ein streng geheimes Leben
    Spielfilm mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley

  • Super RTL, Dienstag, 28. November, 20.15 Uhr
    Eine Prinzessin zu Weihnachten

  • ZDFinfo, Donnerstag, 30. November, 14.30 Uhr
    Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Der Badewannen-Mörder
    15.15 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Das Grauen an der Themse
    16 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Die Whitechapel-Morde
    16.45 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Der Giftmörder von Camden

  • Arte, Freitag, 1. Dezember, 14 Uhr
    Wiedersehen in Howards End

  • ZDFneo, Freitag, 1. Dezember, 20.15 Uhr
    Lewis: Wer mit dem Feuer spielt

  • Arte, Samstag, 2. Dezember, 6 Uhr
    Die vielen Gesichter der Emma Thompson

  • ZDFneo, Samstag, 2. Dezember, 10 Uhr
    Drama im ewigen Eis. Die verschollene Expedition des John Franklin

  • 3sat, Samstag, 2. Dezember, 22.40 Uhr
    Die große Literatour: Heinrich Bölls Irland

  • Arte, Sonntag, 3. Dezember, 17.15 Uhr
    Die großen Künstlerduelle: Turner vs. Constable

  • ZDFneo, Montag, 4. Dezember, 20.15 Uhr
    ZDFneo, Montag, 4. Dezember, 20.15 Uhr
    Inspector Barnaby: Britisches Roulette
    21.45 Uhr Inspector Barnaby: Mord mit Magie
    0.01 Uhr Safe House: Abgrund
    0.45 Uhr Spooks–Im Visier des MI5: Der Banker

  • ZDFinfo, Donnerstag, 7. Dezember, 8 Uhr
    Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Der Badewannen-Mörder
    8:45 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Das Grauen an der Themse
    9.30 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Die Whitechapel-Morde
    10:15 Uhr Murder Maps–Geheimnisvolle Verbrechen: Der Giftmörder von Camden

  • ZDFinfo, Freitag, 8. Dezember, 13 Uhr
    Müll in der Megacity. Die Geheimnisse von London

  • ZDFneo, Freitag, 8. Dezember, 20.15 Uhr
    Lewis: Mord in bester Gesellschaft

  • ARD, Freitag, 8. Dezember, 23.30 Uhr
    Sherlock–Ein Fall von Pink

  • ZDFinfo, Samstag, 9. Dezember, 11 Uhr
    Das Vermächtnis des Sherlock Holmes. Die Anfänge der Forensik
    11.45 Uhr Das Vermächtnis des Sherlock Holmes. Logik und Kriminalistik

  • 3sat, Samstag, 9. Dezember, 15.35 Uhr
    Englands Lake District
    16.05 Uhr Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung (Spielfilm nach dem Roman von Eric Malpass)
    17.30 Uhr Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft (Spielfilm nach dem Roman von Eric Malpass)

  • ZDFneo, Samstag, 9. Dezember, 20.15 Uhr
    Billy Elliot–I Will Dance
    Sehr sehenswerter Spielfilm um einen Arbeiterjungen aus Durham, der Ballett tanzen will

  • 3sat, Sonntag, 10. Dezember, 5.50 Uhr
    Yorkshire, Land der Geister und Legenden

  • HR, Sonntag, 10. Dezember, 14 Uhr
    Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung (Spielfilm)

  • ZDFinfo, Sonntag, 10. Dezember, 15 Uhr
    Wolkenkratzer–Die spektakulärsten Hochhäuser der Welt: Leadenhall Building

  • ZDFneo, Sonntag, 10. Dezember, 15.10 Uhr
    Stonehenge–Rituale der Steinzeit
    15.55 Uhr Stonehenge–Tempel des Lichts

  • ZDFneo, Montag, 11. Dezember, 20.15 Uhr
    Inspector Barnaby: Ein mörderisch guter Song
    21.45 Uhr Inspector Barnaby: Ein letzter Tropfen
    23.15 Uhr From Darkness: Erinnerung
    0.05 Uhr From Darkness: Vermutung
    1 Uhr Spooks–Im Visier des MI5: Ewige Feindschaft

  • ZDFinfo, Donnerstag, 14. Dezember, 18.15 Uhr
    Loch Ness–Mythos auf dem Prüfstand

  • 3sat, Freitag, 15. Dezember, 17 Uhr
    Irland von oben

  • ZDFneo, Freitag, 15. Dezember, 20.15 Uhr
    Lewis: Von Musen und Morden
    21.45 Uhr Lewis: Mörder in eigener Regie

  • Arte, Freitag, 15. Dezember, 21.45 Uhr
    23.25 Uhr David Bowie–Reality Tour Dublin

  • ARD, Freitag, 15. Dezember, 23.30 Uhr
    Sherlock–Der blinde Banker

  • Arte, Samstag, 16. Dezember, 21.45 Uhr
    Sting–Grenzgänger und Freigeist
    23.25 David Bowie Reality Tour Dublin

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